SAKE KONTOR | Susanne Rost | Markgrafendamm 34 10245 Berlin | Fon+Fax 030.21237601 | irasshaimase@sake-kontor.de
AGB | Impressum | Für Reseller
Ginjo und Junmai Ginjo

Der dritte und vierte der sechs Premium-Sake-Typen.

Das Wort ginjo kommt von ginmi suru, was so viel bedeutet wie „sehr vorsichtig auswählen”, „besonders sorgfältig sein”. Jo bedeutet „fermentieren”. Ginjo bezieht sich also auf die Verwendung von speziell hochgradigem Reis und ein besonders sorgfältig ausgeführtes
 

Junmai Honjozo (Junmai) Ginjo (Junmai) Daiginjo
Namazake | Nigorizake Genshu | Koshu Futsushu | Sanzoshu Yamahai | weitere

Brauverfahren. Dazu gehören z.B. höchste Vorsicht, dass die hoch polierten Reiskörner nicht brechen, Waschen des Reises von Hand, längere Gärung bei niedrigeren Temperaturen und Pressen von Hand.

Beim Ginjo wird, wie beim Honjozo, vor dem Pressen eine kleine reglementierte Menge Alkohol hinzugefügt. Ansonsten besteht er nur aus Reis, Wasser, Koji und Hefe.

Die Polierrate für diesen Sake-Typ ist mindestens 60% und darunter. (Also mindestens 40% des Reiskornes werden hinweg gemahlen.)

Von Ginjo werden eher kleinere Mengen produziert. Das Ergebnis ist sehr feiner Sake mit komplexem Geschmacksprofil, leicht und duftig.

Junmai Ginjo hat die gleichen Qualitätsmerkmale wie Ginjo. Der Unterschied ist, dass kein destillierter Alkohol zugegeben wird. Er besteht, wie der Junmai, nur aus Reis, Wasser, Koji und Hefe.